Ehrenamtlicher Fotograf der Initiative

Die Fotografie in meinem Leben

Die Fotografie hat mich seit meiner frühesten Jugend begleitet: Mit 14 kaufte ich mir meine erste eigene Kamera, eine Kompaktkamera mit zwei einstellbaren Brennweiten, eine Olympus AF-1 TWIN.

Später folgte meine erste Spiegelreflexkamera, eine russische ZENITH E, Baujahr irgendwo zwischen 1965 und 1970 und so schwer, dass man glaubte, sie wäre aus einem einzigen Stück Stahl gefeilt worden.

 

Aber wie das nun mal ist im Leben, der Beruf gewinnt häufig gegenüber der Kunst und so war mein Leben bald bestimmt von IT, Softwareentwicklung und meinem Ingenieursstudium der Informatik. Eine Kamera trug man ja immer mit sich herum in Form eines Smartphones.

 

Erst viel später, nämlich mit der Geburt meiner Tochter merkte ich, dass ein Handy einfach nicht ausreicht, um Erinnerungen fürs Leben zu sammeln und so kehrte die Leidenschaft für Fotografie zurück. Ich kaufte mir eine digitale Spiegelreflexkamera und lernte mit sehr viel Energie und Enthusiasmus, wie man gute Fotos macht.

 

Fotografie ist ein Handwerk, welches es zu erlernen gilt. In Form von Webinaren, Bildbesprechungen und durch das intensive Studium von Fotos, die mir persönlich gefielen lernte ich, was andere Bilder von meinen unterschied: Es waren erst Bildkomposition, goldener Schnitt und korrekte Belichtung. Was mich noch einmal einen großen Schritt weiterbrachte war der Schliff meiner Bilder durch eine Nachbearbeitung in Adobe Lightroom und Photoshop.

 

Auch hier galt es wieder, viel dazuzulernen und sich mit der Bedienung der Programme intensiv zu beschäftigen. Neben der reinen Bildbearbeitung um z.B. Hautunreinheiten zu retuschieren oder störende Fussel oder Krümel zu beseitigen fing ich an, Composings zu erstellen, also das künstlerische Zusammenfügen von Fotos und Elementen zu neuen Traumwelten.

 

Die Passion für schöne Bilder möchte ich gerne weitergeben an Menschen, die sich begeistern und mitreißen lassen und viel Freunde daran haben.

 

Marco Schaa

Mein Ehrenamt

Seit August 2018 bin ich ehrenamtlich für die Initiative von "Dein Sternenkind" tätig.

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 600 Fotografen aus ganz Deutschland und Österreich, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Sternenkinder als Erinnerung für die Eltern zu fotografieren.

Sternenkinder werden die Kinder genannt, die vor, während oder kurz nach der Geburt sterben. Wir von "Dein-Sternenkind.org" fahren dann in die Krankenhäuser oder zu den Bestattern und fotografieren diese Kinder, um den Eltern bleibende Erinnerung an ihr Kind zu schaffen.

Es ist das "erste und das letzte Bild" ihres Kindes und soll den Eltern dabei helfen, etwas von ihrem Kind in Händen zu halten, wenn die Erinnerung im Kopf längst verblasst ist.

Im Zeitraum vom August 2018 bis zum Oktober 2021 habe ich nun 40 Sternenkinder kennenlernen dürfen.

 

Über mich

Ich biete eine Reihe fotografischer Dienstleistungen an:

Neben meiner Leidenschaft für "Fantasievoller Portraits" und "Märchenfotografie" sowie "Digitaler Composings". Ich möchte besondere Erinnerungen festhalten und Kunstwerke schaffen, die man sich gerne ins Wohnzimmer hängt oder an seine Liebsten verschenkt.

 

Mein Motto lautet: "Das Leben ist grau genug, machen wir es bunter!"

 

Meine Bilder sind malerisch-bunt. Ich liebe kräftige Farben und eine verträumte, märchenhafte Gestaltung. Die Bilder sollen Geschichten erzählen und die Phantasie anregen.

 

Meine persönliche Zerstreuung finde ich in der Landschafts- und Streetfotografie sowie auf Reisen..